Unsere Kandidaten für den Bunder Gemeinderat

Bei der Aufstellung der Listenplätze für die Gemeinderatswahlen am zeigten sich die CDU-Mitglieder geschlossen und stimmten einstimmig für die Liste ab.

Vier Frauen und sieben Männer stehen zur Wahl. Eine ausgewogen gute Mischung aus  Erfahrenen und Neuen. Wichtig ist, dass wieder alle Ortsteile vertreten sind, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Gerhard Janßen.

Wir öffnen unsere Liste auch für Kandidaten, die keiner politischen Partei angehören. Wir sehen darin ein „starkes Signal an alle Bürger“, die sich politisch noch nicht fest gebunden haben, aber Bunde mitgestalten wollen.


Die Liste ist am 12.09.2021 folgendermaßen festgelegt worden:

 

1. Gerhard Janßen, Bunde

2. Annemarie Tuitjer, Dollart

3. Detlef Kolthoff, Bunde

4. Maria Frieling, Wymeer

5. Stefan Kröger, Bunde

6. Matthias Lauts, Bunderhee

7. Heiko Berlin, Boen

8. Detert Gruis, Dollart 

9. Katrin Hollander, Bunde

10. Jan Börgener, Bunde

11. Ina Penon, Bunderneuland

 

Mit Katrin Hollander, Mathias Lauts und Jan Börgener stehen gleich drei jüngere Kandidaten neu zur Wahl.


Sehr begeistert zeigten sich die Mitglieder über den unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Stevie Evers. Nach Darstellung seines Programmes sind sie davon überzeugt, in ihm einen idealen Kandidaten zu haben, den sie zu 100 Prozent unterstützen werden. Er hat das richtige Gespür für die Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen. Auch ist er der richtige Mann, um den Tourismus in Bunde voranzubringen. Auffällig ist den Mitgliedern geworden, dass er sehr gut über Ostfriesland hinaus und in die Niederlande vernetzt ist. Hiervon können wir sehr stark u.a. in der Wirtschaftsförderung profitieren.


Mit dem parteilosen Kandidaten Evers haben alle Bunderinnen und Bunder eine wirkliche Wahl, da er in unserer Gemeinde aufgewachsen und familiär tief verwurzelt ist.

Die Kandidaten geben als Ziel aus, sich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde einzusetzen. Besonders liegt der CDU der Neubau einer Grundschule Bunde am Herzen, den sie schon vor fünf Jahren einforderten. Erste Pläne liegen jetzt vor. Eine Unterstützung erhoffen sich die Christdemokraten von der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann, um Gelder von Berlin nach Bunde zu holen.


Ein besonderes Anliegen ist den Mitgliedern und auch Evers die ärztliche Grundversorgung in Bunde. Eine gute ärztliche Versorgung muss gewährleistet sein. Anreize zur Ansiedlung von Ärzten müssen geschaffen werden, so die übereinstimmende Meinung.

Letztendlich wünschen sich die Mitglieder einen respektvollen Wahlkampf. Das ist die Grundlage für eine spätere gute Arbeit im Rat der ehrenamtlichen Mandatsträger. Nur so wird man parteiübergreifend das Beste für die Bürgerinnen und Bürger beschließen können.

von Jan Boergener 20. Juli 2026
Elf Personen stehen zur Wahl. Eine ausgewogen gute Mischung aus jüngeren Bewerbern mit neuen Ideen und Bewerbern mit langjährigen Erfahrungen. Sie stammen aus verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Ortsteilen, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Gerhard Janßen. Wir öffnen unsere Liste auch für Kandidaten, die keiner politischen Partei angehören. Die Liste wird vom Vorsitzenden Gerhard Janßen, Bunde, angeführt. Weitere Kandidaten sind 2. Annemarie Tuitjer, Bunde 3. Jan Harms, Bunde 4. Mathias Lauts, Bunderhee 5. Stefan Kröger, Bunde 6. Katrin Hollander, Bunde 7. Dennis Janssen, Bunde 8. Renè Janssen, Dollart 9. Focko Hasseler, Wymeer 10. Günther Kolthoff, Bunde sowie 11. Ina Penon, Bunderneuland Mit Jan Harms und Renè Janssen stehen gleich zwei junge Kandidaten unter 30 Jahren zur Wahl. Letztendlich wünschen sich die Mitglieder einen respektvollen Wahlkampf. Das ist die Grundlage für eine spätere gute Arbeit im Rat der ehrenamtlichen Mandatsträger. Nur so wird man parteiübergreifend das Beste für die Bürgerinnen und Bürger beschließen können.
24. Juni 2026
Einen nicht alltäglichen Einblick konnte der erweiterte Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Bunde bei dem Klärwerk in der Boenster Straße gewinnen. Der Leiter des Klärwerks Jens Brauer in Begleitung von Bürgermeister Sap und weiteren Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung führte die Gruppe durch das Klärwerk und gab interessante Erläuterungen zu jeweiligen Prozessen der Reinigung des Abwassers. Der Vorstand zeigte sich erfreut über den guten Zustand der Kläranlage. In den letzten Jahren wurde immer wieder im Werk investiert. Besonders lobenswert ist der Einsatz der Mitarbeiter des Klärwerks. Durch großes Engagement wurden sehr viele Reparaturen in Eigenleistung durchgeführt. Hierdurch hat die Gemeinde viel Geld gespart, bestätigte Bürgermeister Sap. Beklagt wurde jedoch die relativ kleine und für die Arbeiten ungeeignete Werkstatt. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, so die einhellige Meinung des CDU Vorstandes. Hoher Energiebedarf der Kläranlage. Nach Auskunft der Verwaltung ist ein enormer Bedarf an Strom nötig, um die Anlage zu betreiben. Besonders die Lüftung des Abwassers im Klärbecken benötigt viel Strom. Insbesondere bei Temperaturen über 15 Grad. Die CDU Vertreter sind der Ansicht, dass durch eine PV-Anlage mit einem kombinierten Speicher ein großer Anteil an Strom selbst erzeugt werden kann. Hierdurch können langfristig die Abwassergebühren stabil gehalten oder sogar gesenkt werden. Durch den klimafreundlichen Strom kann ein Beitrag zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geleistet werden. Es gilt keine Zeit zu verlieren! Die CDU hat für die nächste Gemeinderatssitzung einen Antrag gestellt, um ein Ingenieurbüro mit der Machbarkeit Projektes zu beauftragen. Man geht davon aus, dass sich die Investition lohne und in nur wenigen Jahren bezahlt machen werde. Foto von links nach rechts: Ina Penon, Katrin Hollander, Günther Kolthoff, René Janssen, Bürgermeister Uwe Sap, Robert Müller (Verwaltung), Leiter des Klärwerks Jens Brauer, Dennis Janssen, Patrick Pastille (Verwaltung) und Ellen Bahne.
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