Die CDU Bunde unterstützt die Kandidatur von Stevie Evers

Der Vorstand der CDU Bunde sieht große Schnittmengen mit den Inhalten von Stevie Evers

Wir freuen uns, dass wir mit Stevie Evers einen passenden parteilosen Kandidaten

für das Bürgermeisteramt der Gemeinde Bunde gefunden haben, den wir sehr gerne seitens

der CDU Bunde unterstützen wollen.


Herr Evers ist in Bunde aufgewachsen und nach wie vor familiär und freundschaftlich stark

mit unserer Heimat verwurzelt. Des Weiteren besitzt er ein umfassendes Netzwerk zu

zahlreichen Unternehmen und Verbänden in der Region.


Durch seine Vorstellung bei dem CDU-Vorstand haben sich große Schnittmengen mit unserer

politischen Ausrichtung herausgestellt. Herr Evers möchte sich dafür stark machen, dass es

den Bürgern unserer Gemeinde an nichts fehlt was u.a. die ärztliche Versorgung betrifft.


Ein großes beiderseitiges Anliegen ist die Förderung der lokalen Wirtschaft, so dass unsere

Gemeinde Bunde sowohl für bereits bestehende Unternehmen als auch potentielle

Neuansiedlungen die erste Wahl ist. Dieser zukünftigen Gestaltung sollte kein Parteibuch

oder eine politische Abhängigkeit im Wege stehen.


So begrüßen wir die erstmalige Chance auf einen politisch neutralen Bürgermeister, welcher

durch seine langjährige SPD Mitgliedschaft und der jetzigen Parteilosigkeit einerseits die

Wählbarkeit bei den Bürgern und vor allem die konstruktive und transparente

Zusammenarbeit mit allen Fraktionen des Rates in Einklang bringen kann.


Wir sind davon überzeugt, in ihm einen idealen und vor allem unabhängigen

Bürgermeisterkandidaten zu haben, der das richtige Gespür für die Bedürfnisse der

Menschen und Unternehmen vor Ort mitbringt und in der Lage sein wird, seine Themen und

Ziele für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde nach vorne zu bringen.


Wir freuen uns, wenn Herr Evers durch unsere Unterstützung zukünftig die Verbindungen in

die Landes- und Bundespolitik der beiden großen Volksparteien zur Verfügung stehen,

wovon unserer Gemeinde und das Rheiderland enorm profitieren kann.


Auf dem Foto zu sehen sind Mitglieder des CDU-Vorstandes mit dem Bürgermeisterkandidaten. Von links nach rechts

Annemarie Tuitjer, Stefan Kröger, Stevie Evers, Ina Penon, Gerhard Janßen


von Jan Boergener 20. Juli 2026
Elf Personen stehen zur Wahl. Eine ausgewogen gute Mischung aus jüngeren Bewerbern mit neuen Ideen und Bewerbern mit langjährigen Erfahrungen. Sie stammen aus verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Ortsteilen, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Gerhard Janßen. Wir öffnen unsere Liste auch für Kandidaten, die keiner politischen Partei angehören. Die Liste wird vom Vorsitzenden Gerhard Janßen, Bunde, angeführt. Weitere Kandidaten sind 2. Annemarie Tuitjer, Bunde 3. Jan Harms, Bunde 4. Mathias Lauts, Bunderhee 5. Stefan Kröger, Bunde 6. Katrin Hollander, Bunde 7. Dennis Janssen, Bunde 8. Renè Janssen, Dollart 9. Focko Hasseler, Wymeer 10. Günther Kolthoff, Bunde sowie 11. Ina Penon, Bunderneuland Mit Jan Harms und Renè Janssen stehen gleich zwei junge Kandidaten unter 30 Jahren zur Wahl. Letztendlich wünschen sich die Mitglieder einen respektvollen Wahlkampf. Das ist die Grundlage für eine spätere gute Arbeit im Rat der ehrenamtlichen Mandatsträger. Nur so wird man parteiübergreifend das Beste für die Bürgerinnen und Bürger beschließen können.
24. Juni 2026
Einen nicht alltäglichen Einblick konnte der erweiterte Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Bunde bei dem Klärwerk in der Boenster Straße gewinnen. Der Leiter des Klärwerks Jens Brauer in Begleitung von Bürgermeister Sap und weiteren Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung führte die Gruppe durch das Klärwerk und gab interessante Erläuterungen zu jeweiligen Prozessen der Reinigung des Abwassers. Der Vorstand zeigte sich erfreut über den guten Zustand der Kläranlage. In den letzten Jahren wurde immer wieder im Werk investiert. Besonders lobenswert ist der Einsatz der Mitarbeiter des Klärwerks. Durch großes Engagement wurden sehr viele Reparaturen in Eigenleistung durchgeführt. Hierdurch hat die Gemeinde viel Geld gespart, bestätigte Bürgermeister Sap. Beklagt wurde jedoch die relativ kleine und für die Arbeiten ungeeignete Werkstatt. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, so die einhellige Meinung des CDU Vorstandes. Hoher Energiebedarf der Kläranlage. Nach Auskunft der Verwaltung ist ein enormer Bedarf an Strom nötig, um die Anlage zu betreiben. Besonders die Lüftung des Abwassers im Klärbecken benötigt viel Strom. Insbesondere bei Temperaturen über 15 Grad. Die CDU Vertreter sind der Ansicht, dass durch eine PV-Anlage mit einem kombinierten Speicher ein großer Anteil an Strom selbst erzeugt werden kann. Hierdurch können langfristig die Abwassergebühren stabil gehalten oder sogar gesenkt werden. Durch den klimafreundlichen Strom kann ein Beitrag zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geleistet werden. Es gilt keine Zeit zu verlieren! Die CDU hat für die nächste Gemeinderatssitzung einen Antrag gestellt, um ein Ingenieurbüro mit der Machbarkeit Projektes zu beauftragen. Man geht davon aus, dass sich die Investition lohne und in nur wenigen Jahren bezahlt machen werde. Foto von links nach rechts: Ina Penon, Katrin Hollander, Günther Kolthoff, René Janssen, Bürgermeister Uwe Sap, Robert Müller (Verwaltung), Leiter des Klärwerks Jens Brauer, Dennis Janssen, Patrick Pastille (Verwaltung) und Ellen Bahne.
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