Neuer Vorstand der CDU Bunde

Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung wurde der CDU-Vorstand des Gemeindeverbandes turnusgemäß neu gewählt.  Neu im Team ist René Janssen aus Kanalpolder.


Zum Vorsitzenden wurde erneut Gerhard Janßen gewählt, wie auch Günther Kolthoff und Ina Penon zu seinen Stellvertretenden. Katrin Hollander hat erneut das Amt als Schriftführerin inne. Jan Harms  ist neuer Mitgliederbeauftragter.


Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Annemarie Tuitjer, Stefan Kröger, Matthias Lauts, Jan Börgener und als neues Mitglied René Janssen.


Verabschiedet wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Achim Klinkenborg, Detert Gruis und Heiko Berlin, die nicht wieder zur Wahl angetreten sind.


Diskutiert wurde unter anderem über die Verkehrssituation in der Neuschanzer Straße, wo es immer wieder zu Staus vor der dortigen Tankstelle kommt und dadurch der Fuß-und Radweg blockiert wird.  Hier müssen Lösungen durch die Gemeindeverwaltung mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde gefunden werden, so die einhellige Meinung.


Weiteres wichtiges Thema war auch, dass Kommunen eine Schlüsselrolle bei der Energiewende spielen können. Durch intelligente Lösungen durch  Nutzung von Photovoltaik, kombiniert mit Batteriespeichern, könnte auch die Gemeinde Bunde  ihre Energiekosten  senken und sich unabhängiger von  Preissteigerungen machen und somit die regionale Wertschöpfung stärken.


Erfreut zeigten sich die CDU Mitglieder über den Erweiterungsbau   der Grundschule Bunde. Nach jahrelanger Forderung der CDU wurde der Bau nun zum Wohle der Schülerinnen und Schüler, sowie der Lehrkräfte umgesetzt. Der angestrebte Bezug ist im Herbst diesen Jahres vorgesehen.


Der neu gewählte Vorstand von links unten nach oben mit

Jan Harms, Gerhard Janßen, Ina Penon, Annemarie Tuitjer, die CDU Kreisvorsitzende Melanie Nonte, Jan Börgener, Stefan Kröger, René Janssen, Mathias Lauts und Günther Kolthoff. Es fehlt Katrin Hollander.

von Jan Boergener 20. Juli 2026
Elf Personen stehen zur Wahl. Eine ausgewogen gute Mischung aus jüngeren Bewerbern mit neuen Ideen und Bewerbern mit langjährigen Erfahrungen. Sie stammen aus verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Ortsteilen, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Gerhard Janßen. Wir öffnen unsere Liste auch für Kandidaten, die keiner politischen Partei angehören. Die Liste wird vom Vorsitzenden Gerhard Janßen, Bunde, angeführt. Weitere Kandidaten sind 2. Annemarie Tuitjer, Bunde 3. Jan Harms, Bunde 4. Mathias Lauts, Bunderhee 5. Stefan Kröger, Bunde 6. Katrin Hollander, Bunde 7. Dennis Janssen, Bunde 8. Renè Janssen, Dollart 9. Focko Hasseler, Wymeer 10. Günther Kolthoff, Bunde sowie 11. Ina Penon, Bunderneuland Mit Jan Harms und Renè Janssen stehen gleich zwei junge Kandidaten unter 30 Jahren zur Wahl. Letztendlich wünschen sich die Mitglieder einen respektvollen Wahlkampf. Das ist die Grundlage für eine spätere gute Arbeit im Rat der ehrenamtlichen Mandatsträger. Nur so wird man parteiübergreifend das Beste für die Bürgerinnen und Bürger beschließen können.
24. Juni 2026
Einen nicht alltäglichen Einblick konnte der erweiterte Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Bunde bei dem Klärwerk in der Boenster Straße gewinnen. Der Leiter des Klärwerks Jens Brauer in Begleitung von Bürgermeister Sap und weiteren Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung führte die Gruppe durch das Klärwerk und gab interessante Erläuterungen zu jeweiligen Prozessen der Reinigung des Abwassers. Der Vorstand zeigte sich erfreut über den guten Zustand der Kläranlage. In den letzten Jahren wurde immer wieder im Werk investiert. Besonders lobenswert ist der Einsatz der Mitarbeiter des Klärwerks. Durch großes Engagement wurden sehr viele Reparaturen in Eigenleistung durchgeführt. Hierdurch hat die Gemeinde viel Geld gespart, bestätigte Bürgermeister Sap. Beklagt wurde jedoch die relativ kleine und für die Arbeiten ungeeignete Werkstatt. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, so die einhellige Meinung des CDU Vorstandes. Hoher Energiebedarf der Kläranlage. Nach Auskunft der Verwaltung ist ein enormer Bedarf an Strom nötig, um die Anlage zu betreiben. Besonders die Lüftung des Abwassers im Klärbecken benötigt viel Strom. Insbesondere bei Temperaturen über 15 Grad. Die CDU Vertreter sind der Ansicht, dass durch eine PV-Anlage mit einem kombinierten Speicher ein großer Anteil an Strom selbst erzeugt werden kann. Hierdurch können langfristig die Abwassergebühren stabil gehalten oder sogar gesenkt werden. Durch den klimafreundlichen Strom kann ein Beitrag zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geleistet werden. Es gilt keine Zeit zu verlieren! Die CDU hat für die nächste Gemeinderatssitzung einen Antrag gestellt, um ein Ingenieurbüro mit der Machbarkeit Projektes zu beauftragen. Man geht davon aus, dass sich die Investition lohne und in nur wenigen Jahren bezahlt machen werde. Foto von links nach rechts: Ina Penon, Katrin Hollander, Günther Kolthoff, René Janssen, Bürgermeister Uwe Sap, Robert Müller (Verwaltung), Leiter des Klärwerks Jens Brauer, Dennis Janssen, Patrick Pastille (Verwaltung) und Ellen Bahne.
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