Besuch beim Dollartmuseum mit Gitta Connemann

Um das Dollartmuseum zu unterstützen, hat unsere Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann auf das Bundesprogramm zur Soforthilfe für landwirtschaftliche und Heimatmuseen hingewiesen.

Sobald der Antrag fertig ist, wird sie sich persönlich bei den Verwaltern des Fördertopfes wie u.a. der Bundeslandwirtschaftsministerin für das Bunder Dollartmuseum starkmachen.


Weiterhin hat sie den Kontakt zum Ausbildungsdepot der Bundeswehr in Weener hergestellt, welche sich mit den Auszubildenden um die elektronische Instandsetzung der Exponate kümmern kann.

Wir sind stolz, eine so engagierte Bundestagsabgeordnete in unseren Reihen zu haben, welche sich auch damals für die Sanierung des Steinhauses eingesetzt hat.


Gitta Connemann wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass Fördermittel des Bundes in unserer Gemeinde eingesetzt werden können, damit beispielsweise die Kultur und Museen auch in Zukunft Bestand haben werden und Projekte wie das Familienzentrum, Kindergärten etc. realisiert werden können.

Ohne Mittel des Bundes sind so manche Projekte nicht umsetzbar, da allein Mittel des Landes Niedersachsen nicht ausreichen.


Das Dollartmuseum ist eine kulturelle Bereicherung in der Gemeinde. Wir konnten feststellen, dass sich viele ehrenamtliche Helfer um die Erhaltung dieser Bunder Geschichte kümmern. Mit dabei war ebenfalls unsere Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann.


Wie immer hatte Dieter Hunken viele neue Ideen für das Dollartmuseum. Gitta Connemann versucht sich dafür einzusetzen, dass diese Ideen und auch andere Ausbesserungsarbeiten umgesetzt werden können.

von Jan Boergener 20. Juli 2026
Elf Personen stehen zur Wahl. Eine ausgewogen gute Mischung aus jüngeren Bewerbern mit neuen Ideen und Bewerbern mit langjährigen Erfahrungen. Sie stammen aus verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Ortsteilen, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Gerhard Janßen. Wir öffnen unsere Liste auch für Kandidaten, die keiner politischen Partei angehören. Die Liste wird vom Vorsitzenden Gerhard Janßen, Bunde, angeführt. Weitere Kandidaten sind 2. Annemarie Tuitjer, Bunde 3. Jan Harms, Bunde 4. Mathias Lauts, Bunderhee 5. Stefan Kröger, Bunde 6. Katrin Hollander, Bunde 7. Dennis Janssen, Bunde 8. Renè Janssen, Dollart 9. Focko Hasseler, Wymeer 10. Günther Kolthoff, Bunde sowie 11. Ina Penon, Bunderneuland Mit Jan Harms und Renè Janssen stehen gleich zwei junge Kandidaten unter 30 Jahren zur Wahl. Letztendlich wünschen sich die Mitglieder einen respektvollen Wahlkampf. Das ist die Grundlage für eine spätere gute Arbeit im Rat der ehrenamtlichen Mandatsträger. Nur so wird man parteiübergreifend das Beste für die Bürgerinnen und Bürger beschließen können.
24. Juni 2026
Einen nicht alltäglichen Einblick konnte der erweiterte Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Bunde bei dem Klärwerk in der Boenster Straße gewinnen. Der Leiter des Klärwerks Jens Brauer in Begleitung von Bürgermeister Sap und weiteren Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung führte die Gruppe durch das Klärwerk und gab interessante Erläuterungen zu jeweiligen Prozessen der Reinigung des Abwassers. Der Vorstand zeigte sich erfreut über den guten Zustand der Kläranlage. In den letzten Jahren wurde immer wieder im Werk investiert. Besonders lobenswert ist der Einsatz der Mitarbeiter des Klärwerks. Durch großes Engagement wurden sehr viele Reparaturen in Eigenleistung durchgeführt. Hierdurch hat die Gemeinde viel Geld gespart, bestätigte Bürgermeister Sap. Beklagt wurde jedoch die relativ kleine und für die Arbeiten ungeeignete Werkstatt. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, so die einhellige Meinung des CDU Vorstandes. Hoher Energiebedarf der Kläranlage. Nach Auskunft der Verwaltung ist ein enormer Bedarf an Strom nötig, um die Anlage zu betreiben. Besonders die Lüftung des Abwassers im Klärbecken benötigt viel Strom. Insbesondere bei Temperaturen über 15 Grad. Die CDU Vertreter sind der Ansicht, dass durch eine PV-Anlage mit einem kombinierten Speicher ein großer Anteil an Strom selbst erzeugt werden kann. Hierdurch können langfristig die Abwassergebühren stabil gehalten oder sogar gesenkt werden. Durch den klimafreundlichen Strom kann ein Beitrag zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geleistet werden. Es gilt keine Zeit zu verlieren! Die CDU hat für die nächste Gemeinderatssitzung einen Antrag gestellt, um ein Ingenieurbüro mit der Machbarkeit Projektes zu beauftragen. Man geht davon aus, dass sich die Investition lohne und in nur wenigen Jahren bezahlt machen werde. Foto von links nach rechts: Ina Penon, Katrin Hollander, Günther Kolthoff, René Janssen, Bürgermeister Uwe Sap, Robert Müller (Verwaltung), Leiter des Klärwerks Jens Brauer, Dennis Janssen, Patrick Pastille (Verwaltung) und Ellen Bahne.
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